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Red Orchestra




Spielkritiken:

"... RO is also one of the market's most unique new shooters"
4/5 Stars - Gamespy

Tripwire's attention to accessible realism is unrivaled"
- Computer Gaming World

"Red Orchestra offers exactly the right mixture of action and realism"
- PC PowerPlay

Red Orchestra scores "Best Multiplayer Game" for 2006 over at VooDoo Extreme.
Read the full review here.



Über das Spiel:

Kämpfen Sie an dem Kriegsschauplatz, der das Schicksal der Welt für alle Zeit verändert hat. Kämpfen Sie an der Seite Ihrer Landsmänner in einem der ungastlichsten Gebiete der Ostfront inRed Orchestra: Ostfront 41-45. Red Orchestra versetzt Sie in das bisher realistischste Multiplayer-Gefecht des Zweiten Weltkriegs auf dem PC. Der Spieler kann in der Ich-Perspektive einige der gewaltigsten Gefechte des Krieges miterleben. Sie können die Rolle der Infanterie übernehmen und auf eine große Auswahl an Infanteriewaffen zurückgreifen. Oder Sie bemannen eines der vielen gepanzerten Kampffahrzeuge, die im Spiel vorkommen, angefangen bei Halbkettenfahrzeugen bis hin zu den bekanntesten schweren deutschen und sowjetischen Panzern. Sie können den Feind mit den verschiedensten Waffen angreifen: angefangen beim Bajonett für den Nahkampf bis hin zur gewaltigen 122 mm-Kanone des sowjetischen Panzers IS-2. Und wenn das noch nicht genug Action für Sie ist, können Sie einen Offizier mit Funkgerät suchen und fulminante Artillerieangriffe befehlen, die den Feind bis ins Mark erschüttern.

  • Schlagen Sie gewaltige Schlachten an 13 authentischen Gefechtsschauplätzen an der Ostfront

  • Bemannen Sie 16 sehr realistisch dargestellte Fahrzeuge mit detailgetreuem Außen- und Innendesign

  • Wählen Sie aus 30 authentischen Infanteriewaffen

  • Der Online-Multiplayer-Modus für 32 Spieler wird voll unterstützt

  • Einzigartiger Schauplatz: der einzige Ego-Shooter, der sich auf die russische Front im Zweiten Weltkrieg konzentriert

  • Greifen Sie feindliche Panzer aus einer Entfernung von 800 Metern und mehr im simulationsgetreuen Gefecht mit Panzerfahrzeugen an

  • Kämpfen Sie mit der ganzen Palette an Infanteriewaffen und im Fahrzeugkampf in detailgetreuen Umgebungen, die der realen Welt nachempfunden sind – Schauplätze in Stadtzentren oder ländlichen Gegenden

  • Die realistische Kugel- und Projektilballistik wird Sie auf Trab halten

  • Koordinieren Sie Strategien mit Ihren Teammitgliedern über Voice-over-IP

  • Authentische, faszinierende Sound FX und 3D-Positional-Soundsystem

  • 3D-„Zielfernrohr“ und einzigartiges 3D-Zielsystem

  • Echtes Waffeneinsatzsystem mit montierten Gewehren

  • Historisch genaues Artilleriesystem

  • Das auf Entfernungen abgestimmte Sound-System erzeugt die Schlachtatmosphäre.

  • Erweitertes System für Spielerbewegungen – Springen über Hindernisse und Anlehnen

  • Angepasstes 8-Wege-Animationssystem für hoch realistische Spieleranimationen

NEU - Sommer '07:

Dieses Update beinhaltet eine neue Karte, ein neues Fahrzeug und einige grafische Verbesserungen und ist den Besitzern dieses Spiels über Steam frei verfügbar. Die neue Karte 'Krivoi Rog' lässt Spieler an der größten Panzerschlacht je gesehen teilnehmen - 16 Quadratkilometer, 3000 Meter Sichtweite und bis zu 50 Spieler. Diese Karte beinhaltet auch ein neues Fahrzeug - den deutschen IV G Panzer und gibt dem deutschen Spieler eine feine Waffe für den mittleren Zeitabschnitt des Krieges.

Zusätzlich zur neuen Karte und dem neuen Fahrzeug wurde ein brandneues 'Bloom System' dem grafischen Arsenal des Spieles hinzugefügt. Weitere Verbesserungen beinhalten Anti-Aliasing und Anisotropische Filter, die nun im Spiel selber konfigurierbar sind.


Neu ab Frühling '07:

  • Zehn neue Karten, die Gewinner des Preisausschreibens von Tripwire's Custom Map Competition. Tripwire arbeitete mit den Entwicklern jeder einzelnen Karte, um sicherzustellen, das die Karten optimiert und für den Kriegseinsatz aufpoliert sind. Das neue Kartenpaket beinhaltet:

  • "Smolensk Stalemate": der Gewinner des Contests bietet ausbalancierte Infanterieaction durch zerstörte Dörfer und Schützengräben im August 1943.
    "Leningrad": Straßenschlachten und Häuserkampf in den zerstörten Straßen von Stalingrad - durch zerbombte Gebäude und tief hinein durch Abwasserkanäle Mann gegen Mann.
    "Berezina": das After-Hourz Team hat sich selbst übertroffen in dieser ländlichen Dorfidylle und diese Karte beinhaltet nicht nur ein neues Fahrzeug (den russischen BT-7 Leichtpanzer), sondern auch die erste funktionale Anti-Panzer Waffe des Spiels.
    "Black Day July": eine der besten Karten für Panzerschlachtfans spielt in einer weitläufigen Landschaft um Prokhorovka in der deutsche und russische Geschütze massenhaft im Kampf um Kursk zum Einsatz kommen.

  • Erweiterte Spielerlimits. Nun können mehr als 50 Spieler an den Mehrspielerschlachten teilnehmen (zuvor 32).

  • Neue Spielinhalte aus den Communities inklusive dem russischen BT-7 Leichtpanzer und dem ersten Anti-Panzer Geschütz.

  • Neuer Soundtrack: 'Orchestra' nun an der Ostfront - das Spiel bietet einen kompletten Soundtrack vom Komponisten Matthew Burns.

  • Gameplay Verbesserungen. Inklusive der zusätzlichen Features, die von der Clan und League Community gefordert wurden.


Systemvoraussetzungen:

    Mindestvoraussetzungen: CPU: 1,2 GHZ oder ähnlich, 512 MB RAM, Grafikkarte: 64 MB und DX9-fähig, 2 GB freier Festplattenspeicher, DX 8.1-fähiges Audio, Windows 2000/XP

    Empfohlene Voraussetzungen: CPU: 2,4 GHz, Grafikkarte: 128 MB und DX9-fähig mit PS 2.0-Unterstützung, Soundkarte: Eax-kompatibel

 

 

Umgang mit IS2
                                                                                           DstVr-9-4
                                                        
Autor  <[OTB]>Wombel

Einleitung

In  diesem Lehrgang wir der Umgang,und das effektive Kampfverhalten,des russischen Kampfpanzer IS2 vermittelt.

                                                                                                                               IS2
                                                                                                          
Seinen ersten Einsatz hatte der IS-2 bei der Schlacht und Korsun-Schewtschenkowski im Februar 1944


 Der IS-2 war ein massives Fahrzeug, dessen Größe durch das lange Kanonenrohr noch unterstrichen wurde.
 Doch trotz dieser Ausmaße hatte er eine gute Geländegängigkeit und war sehr beweglich. Durch die dicke Panzerung und die abgeschrägte Form von Turm und Rumpf war der IS-2 mehr als reichlich gepanzert, aber die Panzerbesatzungen legten noch größeren Wert auf die panzerbrechende Wirkung der 122 mm Kanone, mit der sie dem Tiger I überlegen waren und auch dem Königstiger gefährlich werden konnten.

 Bereits im Jahr 1944 wurden über 2.200 IS-2 gebaut und der schwere Panzer blieb bis Kriegsende in der Produktion und im Einsatz. Neben den vielen positiven Eigenschaften hatte der IS-2 auch drei große Schwachstellen. Zum einen hatte die 122 mm Kanone eine sehr geringe Feuergeschwindigkeit. Dies beruhte sowohl auf der, trotz einer Besatzung von nur vier Mann (Kommandant, Richt- und Ladeschütze im Kampfraum, Fahrer in der Wannenfront), herrschenden Enge in dem kompakt gebauten Turm als auch in der Tatsache, dass die Granaten und Kartuschen für die Kanone getrennt gelagert wurden. Außerdem konnten wegen dem Platzmangel nur 28 Schuss an Munition mitgeführt werden.

Der dritte Schwachpunkt des IS-2, sozusagen seine Achillesferse, war die unzureichend gepanzerte Fahrersichtblende. Deutsche Panzer- und Pakmannschaften wurden deshalb angewiesen mit der PzGr 40 (Hochgeschwindigkeitsgeschoss mit Kern aus Wolfram oder anderem hochdichten Metall bzw. hochdichter Legierung) auf diese Luke zu schießen. Viele IS-1 und IS-2 konnten so außer Gefecht gesetzt werden. Aus diesem Grund wurde die Wannenform geändert und anstatt der Blende ein Winkelspiegel eingebaut. Der modifizierte Kampfwagen erhielt die Bezeichnung IS-2 Modell 1944 und wurde ab Sommer 1944 produziert.

Weitere Modernisierungen erfolgten nach dem Krieg, indem man u.a. eine Feuerlöschanlage, Nachtsichtgeräte und so genannte Bordbunker für Ersatzteile, Werkzeuge, usw. anbrachte. Der Kampfsatz wurde ebenfalls um sieben Granaten erhöht. Die Hauptänderungen betrafen jedoch die Überarbeitung der Wannenform hin zum IS-2M.

IS2 allgemeine Daten

IS-2 Allgemeine Eigenschaften:
 Besatzung 4 (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer)
 Länge 9,80 m Breite 3,10 m Höhe 2,07 m Gewicht 46 Tonnen
Bewaffnung Hauptbewaffnung 1 × 122 mm-Kanone M1931/37
Sekundärbewaffnung 1 × 12,7-mm DSchK-Maschinengewehr
2 × 7,62-mmDP-Maschinengewehr
Schutzsysteme Panzerung 20-120 mm
 Beweglichkeit Antrieb
600 PS (450KW)
Federung Drehstabfeder
 Höchstgeschwindigkeit 37 km/h (Straße),
19 km/h (Gelände)
Leistung/Gewicht 13 PS/Tonne
 Reichweite 240 km

Technik

Die Wanne des IS-2 setzt sich aus einzelnen Stahlblechen und Gussstahlteilen zusammen, die miteinander verschweißt sind. Am charakteristischsten ist dabei wohl die Wannenfront. An ihr kann man auch einfach die verschiedenen Versionen des IS-2 unterscheiden. Die frühe Version IS-2 Modell 1943 besaß wie der IS-1 noch eine angewinkelte Bugpartie mit einer Beobachtungsluke und den runden, U-förmigen Abschluss an der Oberkante der Wannenfront sowie die gewölbten Übergänge zur Wannenseite. Gerade die angewinkelte Bugpartie mit ihrer in einem Winkel von 60 % zur Horizontalen angeordnete Panzerung, die zudem aufgrund der Fahrersichtblende einen Durchbruch besaß, konnte aber von feindlichen Granaten durchschlagen werden. Diese Schwachstelle wurde beim IS-2 Modell 1944 durch eine neue glatte, abgeschrägte Frontpanzerung behoben. Die bisherige Bugpartie (eine Platte mit 70 mm/16° und die bereits beschriebene mit 120 mm/60°) wurde durch eine durchweg 120 mm dicke Panzerung unter einem Winkel von 30° ersetzt. Zudem wich die Beobachtungsluke für den Panzerfahrer einem Sehschlitz mit Winkelspiegel. Die dadurch verstärkte Wannenfront des IS-2 ging im Sommer 1944 in Produktion. Neben der bei UZTM ab Mai 1944 produzierten Gusstahlvariante wurde ab Juni auch eine geschweißte Ausführung der neuen Bugpartie hergestellt. Für die KwK 36 des Tigers war die neue Frontpanzerung unbezwingbar.
Wie schon beim IS-1 erstreckte sich die Wanne des IS-2 über die Kettenabdeckung. Dies unterschied die Stalin Panzer von ihren Vorgängern der KV-Reihe und ermöglichte den Einbau der größeren Türme für die 122 mm Kanone. Das Heck der Wanne, mit seinen beiden großen Montageluken für den Getrieberaum, war, ähnlich wie beim T-34, zum Turm hin angewinkelt. Die Seitenpanzerung maß 90 mm, am Heck betrug sie immer noch 60 mm und die Wannendecke war zum Schutz gegen Angriffe von feindlichen Flugzeugen mit 30 mm starken Panzerblechen versehen.

Der von Petrov entwickelte Gussstahlturm des IS-2 besaß ebenfalls abgeschrägte Seitenwände und eine starke Panzerung. Sie betrug am Heck, den Seiten als auch an der Turmfront 100 mm. Die Dachbleche hatten wie bei der Wanne eine Stärke von 30 mm. Auf dem Dach befanden sich zudem die angeschweißte Kommandantenkuppel, die Einstiegsluke, eine Entlüfterklappe sowie die Winkelspiegel für den Lade- und den Richtschützen. Auffällig war das links am Heck des Turmes angebrachte Heck-MG in Kugelblende hinter dem Sitz des Kommandanten. Ab Mai 1944 wurde eine verbesserte Version des Turms hergestellt. Die Frontpanzerung stieg auf bis zu 120 mm an, während die Seitenwände nun 110 mm stark waren.
Da der IS-2 auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg im Dienste der Sowjetunion war, kam es Anfang der 50er Jahre zu einem umfangreichen Modernisierungsprogramm, das im IS-2M endete. Diese überarbeitete Version zeichnete sich vor allem durch einen neuen aus verschweißten Panzerplatten bestehenden Bug aus. Die bereits verbesserte Wanne des Modells 1944 wurde weiter modifiziert, in dem der Übergang zwischen Wannenfront und -seite nicht mehr gebogen war, sondern entsprechend dem T-34 aus abgeschrägten und im Winkel zu einander verschweißten Panzerplatten bestand. In diesem Zusammenhang wurde auch die Wannenpanzerung oberhalb des Fahrwerks noch mehr abgeschrägt, um den seitlichen Panzerschutz zu verbessern.

Bewaffnung

Die Hauptbewaffnung des IS-2 bestand, wie bereits bemerkt, aus der 122 mm Panzerkanone D-25T Modell 1943 L/43. Um die bei dieser großkalibrigen Waffe auftretenden starken Rückstoßkräfte zu minimieren, erhielt das Rohr eine aktive Zweikammermündungsbremse, die knapp zwei Drittel der Energie der Rückstoßes auffing, in dem sie die Pulvergase nach dem Austritt des Projektils teilweise umlenkte. Die zu Beginn verwendete T-förmige Mündungsbremse hatte sich während der Testphase als ungenügend erwiesen und wurde unter anderem bei Beschusstests auf einen erbeuteten Panther zerstört. Daraufhin verwendete man eine Zweikammermündungsbremse nach deutschem Vorbild, die später eine verbesserten Version wich. Ein Nachteil der Waffe war die langsame Feuergeschwindigkeit von nur zwei oder drei Schuss je Minute (zum Vergleich: die KwK 42 des Panther schaffte bis zu 8 Schuss/min). Sie resultierte vor allem aus den bei diesem großen Kaliber verwendeten Granaten mit getrennter Ladung. Der Kampfsatz des IS-2 umfasste je 28 Granaten und Kartuschen, was nicht besonders viel ist. Zum Einsatz kamen Splitter-Sprenggranaten (OF-471) und Panzergranaten mit ogivalem Kopfteil oder einer ballistischen Haube (NBR-471 bzw. BR-471), wobei die Mündungsgeschwindigkeit durchweg 781 m/s betrug.
Mit dem Zielfernrohr TSCH-17 konnten Ziele bis auf eine Entfernung von 5.000 m angerichtet werden. Der maximale Erhöhungswinkel von +20° erlaubte auch den artilleristischen Einsatz auf Reichweiten bis zu 15 km mittels Erhöhungslibelle. Beim TSCH-17 handelte es sich um ein Teleskop-Scharnier-Zielfernrohr mit vierfacher Vergrößerung und einem Blickfeld von 15°. Es besaß drei verschiedene Skalen auf der Strichplatte: PGS (Splitter-Sprenggranate mit dritter Ladung), PGP (Splitter-Sprenggranate mit voller Ladung und Panzergranate) und DT (koaxiales Turm-MG).

Die Sekundärbewaffnung umfasste drei 7,62 mm MG-DTM und ein 12,7 mm Fla-MG DShK. Die drei DTM waren wie folgt auf den Panzer verteilt: Mit der Kanone gekoppeltes, koaxiales Turm-MG, das wie oben erwähnt mit dem Zielfernrohr gerichtet werden konnte, MG in Kugelblende für den Kommandanten am Heck des Turms, ausgestattet mit einem Scharfschützen-Zielfernrohr PU, das eine Kampfentfernung bis 600 m zuließ, und ein starr in die Panzerwanne eingebautes Bug-MG, das vom Fahrer bedient und durch seine Lenkbewegungen des Panzers auch gerichtet wurde. Das gurtgespeiste, in Lafette befestigte Fla-MG befand sich auf der Kommandantenkuppel des Kampfpanzers oder in einer speziellen Halterung an der rechten Turmseite. Es wurde vom Kommandanten bedient und mittels Rahmenvisier (Erdziele) oder Reflexvisier K8-T (Luftziele) angerichtet. Die maximale Kampfentfernung betrug bei dieser Waffe 3.500 m auf Erdziele und 1.600 m auf Luftziele.

 
Bezeichnung der Kanone:    D-25T Modell 1943 L/43       
Kaliber:                              122 mm       
Zahl der Züge:                    44       
Rohrlänge:                          5.240 mm, 5.840 mm mit     Mündungsbremse       
Gesamtgewicht:                  1.930 kg       
Feuerhöhe:                         1,94 m       
Richtbereich Seite:              360°       
Richtbereich Höhe:             -3° bis +20°       
maximale Rücklauflänge:     570 mm       
maximale Schussweite:       5.000 m (direktes Richten),
                                         15.000 m (indirektes Richten)   Feuerrate:                          2 - 3 Schuss/min       
Munitionsarten:                  Splitter-Sprenggranate OF-471
                                         Panzergranate BR-471B
                                         Panzergranate NBR-471       
Munitionsvorrat:                 je 28 Granaten und       Kartuschen    

Antrieb

Wie auch beim T-34 kam beim IS-2 der erste speziell für Panzerfahrzeuge entwickelte Dieselmotor, der W-2 zum Einsatz. Er besaß im Gegensatz zum W-2-34 des T-34 aber einige Verbesserungen wie eine modifizierte Aufhängung oder einen Schwungkraftanlasser. Beim W-2 handelte es sich um einen Viertakt-Zwölfzylinder-V-Dieselmotor mit einer Zylinderblockstellung von 60°. Das zweiteilige Kurbelgehäuse bestand aus einer Aluminiumgusslegierung, am Oberteil waren die Zylinderblöcke angeflanscht, der Unterteil diente als Ölsammler (Trockensumpfschmierung). Die Anbauaggregate, wie zum Beispiel die Kraftstoffförder- und die Einspritzpumpe, waren oftmals die gleichen wie beim T-34. Der Motor befand sich wie die gesamte Antriebsanlage im Heck der Wanne und war längs zur Fahrtrichtung eingebaut. Bei einer Drehzahl von 2.000 Umdrehungen/min leistete er 520 PS. Der Kraftstoff verteilte sich auf drei Behälter mit einem Volumen von 190, 245 und 85 Liter. Darüber hinaus befanden sich auf den Kettenabdeckungen am Heck auf jeder Seite zwei weitere Zusatzkraftstoffbehälter zu je 90 l (drei für Diesel, einer für Motoröl). Gestartet wurde der 12-Zylinder-Diesel entweder mit einem elektrischen Schwungkraftanlasser, der auch per Hand bedient werden konnte, oder einer Pressluftanlage.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Betriebssicherheit im Winter geworfen. So besaßen die beiden WT-5 Multizyklon-Luftfilter einen Vorwärmer für die angesaugte Luft. Außerdem war eine Wärmeanlage für den Kühlwasserkreislauf vorhanden, um bei abgestelltem Motor die benötigte Wassertemperatur aufrecht zu halten und ein Einfrieren des Kühlwasser zu vermeiden. Sie bestand aus zwei mit Heizkörpern versehen Wasserbehältern, in denen das Wasser vorgewärmt wurde, bevor es zum Motor gelang (Brennstoffvorrat der Heizkörper für maximal 12 Stunden Betriebsdauer dimensioniert).

Die Kraftübertragung vom Motor zum Antriebsrad erfolgte über einen mehrstufigen Antriebsstrang: W-2 Motor - Mehrscheiben-Trockenkupplung - mechanisches Viergangwechselgetriebe mit Vorgelegewelle (acht Vorwärts- und zwei Rückwartsgänge) - je Antriebsrad ein zweistufiges Planetenlenkgetriebe (kuppelbar), das auf der Abtriebswelle des Wechselgetriebes lag - Summenbandbremsen - Seitenvorgelege. Die Seitenvorgelege waren als zweistufige Untersetzungsgetriebe mit einer Planetenstufe ausgelegt, und besaßen ein Untersetzungsverhältnis von 13:1 (T-34: 5,7:1), was bei kleinen Drehzahlen ein großes Drehmoment auf das Antriebsrad leitete, so dass mit dem gleichen Motor wie beim T-34 auch der IS-2 bewegt werden konnte. Die Antriebsräder befanden sich wie bei allen sowjetischen Panzern am Heck des Fahrzeugs. Im Gegensatz zum T-34 kam beim IS-2 jedoch ein Stützrollenlaufwerk zum Einsatz, das aus je einer 86-gliedrigen Gleiskette, einem gegossenen Antriebsrad mit zwei Zahnkränzen, 6 Laufrollen, dem Leitrad (identisch zu den Laufrollen, aus Stahlguss) und drei Stützrollen bestand. Zudem besaß der IS-2 eine Drehstabfederung - die Laufrollen waren mit ihren Schwingarmen auf zwölf Torsionsstäben aufgehängt.

Elektrik

Als Stromquelle verfügte der IS-2 über einen Gleichstromnebenschlussgenerator G-73 und zwei in Serie geschaltete Batterien, die folgende Verbraucher speisen:
 
12 Volt-Netz:    Zündspulen KP 4716,
Vorwärmanlage,
Bordsprechanlage TPU-4-BIS-F       
24 Volt-Netz:    Elektromotor SA-189 des Schwungkraftanlasser,
Entlüftermotor MW-12,
elektrische Abfeuerung,
Turmschwenkwerkmotor MB-20-K
Innen- und Außenbeleuchtung,
Signalhorn    
Einsatz
Ü Exporte
Die tschechische Armee wurde Anfang 1945 von der Sowjetunion mit einigen schweren Kampfpanzern IS-2 ausgerüstet. Ebenfalls noch im Zweiten Weltkrieg erhielt Polen 71 IS-2, die auf zwei Regimenter aufgeteilt wurden. Davon waren am Ende des Krieges noch 26 Panzer übrig, von denen 21 an die Sowjetunion zurückgegeben wurden und die fünf restlichen beim 7. polnischen Panzerregiment Dienst taten.
Darüber hinaus lieferte man China Anfang 1950 eine größere Anzahl an IS-2, von denen wohl auch einige im Koreakrieg zum Einsatz gekommen sein dürften. Auch gab China IS-2 an Vietnam weiter, wo sie im Indochinakrieg verwendet wurden.
1952 gingen dann auch IS-2 an die DDR. Weitere Nutzer des IS-2 waren Nordkorea und Kuba, die in den frühen 60er Jahren mit ihm ausgerüstet wurden.
In der Roten Armee selbst war der verbesserte IS-2M noch bei Manövern Anfang der 80er Jahre im Einsatz, zu einem Zeitpunkt als die Nachfolger IS-3 und JS-4 längst nicht mehr genutzt wurden. Die offizielle Außerdienststellung erfolgte erst 1995.
Ü IS-2 bei der KVP und NVA.
Zum Zeitpunkt der Gründung der DDR im Oktober 1949 war man noch weit entfernt von den Strukturen der späteren Nationalen Volksarmee (NVA). Sämtliche in dieser Gründerzeit von der Sowjetunion überlassenen Panzerfahrzeuge unterstanden der "Hauptverwaltung für Ausbildung (HVA), die zum Innenministerium gehörte. Ihre Aufgabe bestand in der Aufstellung spezieller militärisch organisierter Polizeieinheiten. Erst 1952 erfolgte mit der Schaffung der Kasernierten Volkspolizei (KVP) die endgültige Trennung zwischen normalen Polizeieinheiten und den militärisch strukturierten Verbänden. Noch im selben Jahr erhielt die KVP ihre ersten schweren Kampfpanzer IS-2, wobei von anfangs 144 geplanten Fahrzeugen nur 47 von der Sowjetunion übergeben wurden. Die NVA behielt diese Panzer logischerweise bei ihrer Gründung 1956, weitere Fahrzeuge kamen aber nicht mehr hinzu. Jeweils 19 Panzer kamen in den Panzerdivisionen 7 und 9 zum Einsatz, die restlichen Fahrzeuge dienten zur Schulung. Allerdings war der schwere Kampfpanzer JS zu diesem Zeitpunkt bereits in die Jahre gekommen und auch die taktischen Anforderungen verlangten nach mittleren Kampfpanzern. Aber noch bis 1956 plante die DDR den IS-2 durch einen neuen schweren Panzer, vermutlich den sowjetischen T-10, zu ersetzen. Man ließ dieses Projekt aber letztendlich fallen und konzentrierte sich stattdessen auf mittlere Kampfpanzer, die eine schwere Bewaffnung mit einer hohen Mobilität verbanden. Ab 1958 wurde der IS-2 deshalb bei den Panzerverbänden der NVA ausgemustert und teilweise für Sprengversuche oder als Ziel auf Schiessplätzen verwendet.



Bezeichnung des Fahrzeugs: Josef Stalin IS-2 Modell 1944 Josef Stalin  schwerer Kampfpanzer schwerer Kampfpanzer

 Hersteller: ChKZ (Kirov), UZTM
 Baujahr: 1943 bis 1945 1945 bis 1946 Motor: W-2-IS     (W-2K) Viertakt-Dieselmotor W-2-IS (W-2K) Viertakt-Dieselmotor Zylinderzahl, Anordnung: 12, V-Anordnung (60°) 12, V-Anordnung (60°)

 Hubraum: 38.880 cm³ 38.880 cm³
Nenndrehzahl: 2.000 U/min 2.000 U/min Nennleistung: 520 PS 520 PS
Leistungsgewicht: 11,3 PS/t 13,0 PS/t
Durchschnittsgeschwindigkeit: Straße 19 - 22 km/h (37 km/h maximal)
Gelände13 - 16 km/h
 Straße 40 km/h (maximal)
 Getriebe (Gänge): mechanisches Viergangwechselgetriebe (8/4)
 Drehstabfederung Länge über alles: 9.830 mm 9.850 mm Breite über alles: 3.070 mm 3.200 mm Höhe über alles: 2.735 mm 2.450 mm Bodenfreiheit: 465 mm
 Spurweite: 2.420 mm
 Kettenbreite: 650 mm
 Gefechtsgewicht: 46 t 45,8 bis 46,5 t
 Bodendruck: 0,081 MPa (0,826 kg/cm²)
 Kraftstoffvorrat: 520 l + 270 l 450 + 360 l
 Kraftstoffverbrauch: Straße 260 bis 300 l/100 km
Gelände 310 bis 360 l/100 km Straße 250 l/100 km
Gelände 450 l/100 km ? Fahrbereich: Straße 260 bis 300 km
 Steigfähigkeit: 36°
 Kletterfähigkeit: 1.000 mm
 Grabenüberschreitfähigkeit: 2.500 mm
 Watfähigkeit: 1.300 mm
 Besatzung: 4
 Panzerung: Dicke/Neigung (Horizontalwinkel)
 Wanne (Walzstahl, geschweißt und Gussstahl):

Fahrverhalten IS2

das Fahrverhalten der IS2 ist recht langsam,und schwerfällig.

bei einem Gewicht von 46t,und einer Geschwindigkeit von 13-16km/h,kann ein jeder sich vorstellen,das dass Händling nicht einfach ist im Bezug auf allgemeines Kampfverhalten.

Man sollte um eine IS2 einigermaßen sicher zum Gefechtsfeld zu fahren,grundsätzlich bewaldetet oder muldenreiche Geländezonen anfahren.dieses Verhalten verhindert eine frühe Aufklärung durch den Feind.

Ebenso können  Schrägen;Gefälle,usw recht hilfreich sein um sich dem Feind zu nähern.

Wenn ihn mal duch offenes Gelände müsst,dann bitte beim Fahren die Augen zukneifen und auf den Einschlag warten  :=)
                                                                                                    Kampfverhalten IS2

da die IS2 ein recht starrer und ungeweglicher Panzer ist wurde sie vorwiegend zur Gefechtsfeldbekämpfung aus dem Hinterhalt eingesetzt.

diese Taktik erwies sich als sehr erfolgreich,Die enorne Durchschlagskraft des Geschosses,konnte auf Dauer kein Panzer standhalten.

wichtig im Kampfverhalten ist,das man aus verdeckten,und gedekten Kampfstellungen herraus aktiv aggiert,um die ganze Bandbreite und Gefechtsfähigkeit dieses Panzers zu nutzen .

Merke: Bleibe niemals auf offenem Gelände stehen, selbst wenn du Beschuß bekommst !!!!
Schieße nur dann, wenn du dir absolut sicher bist, den Gegner zu vernichten, oder wenigstens bewegungsunfähig zu machen.
Nutze die starke Feuerkraft des Pz IS2  und vernichte den Feind mit 2-3 gezielten abgegebenen Schüssen.
                                                                                                    Trefferzonen IS2


                                                               
In wieweit diese Treffenzonen noch greifen sei mal dahingestellt.durch die ständigen Updates des Spiels RO,ist es durchaus möglich,das die Trefferzonen in leicht versetzten Bereichen in der Rot makierten Zone kiegen.
 
Einwinkeln



Wie bei allen Panzern bei RO bietet der Pz III am meisten Schutz dann, wenn er richtig eingewinkelt wird. Gerade beim Pz III ist es sehr wichtig genau einzuwinkeln. Bei nicht ordentlich eingewinkeltem Panzer ist der Pz III extrem beschußempfindlich (s. Skizzen unten)
 
Das Einwinkeln der IS2 ist sehr ähnlich wie das Einwinkeln eines Panzer III.

1 Uhr oder 11 Uhr


Dienstvorschrift KV1/2

Der KW-2 (auch: KV-2), benannt nach dem Verteidigungsminister zur Zeit der Einführung der KW-Serie, Marschall Kliment Jefremowitsch Woroschilow, war ein schwerer sowjetischer Panzer, der im Zweiten Weltkrieg von 1941 bis 1942 zum Einsatz kam.

Zusammenfassung

Der KV-2 war ein richtiger Brocken. Ursprünglich nur dazu gedacht gegen Bunker und Befestigungen zu kämpfen, stellte er auch für die deutschen Panzer ein großes Hindernis da. Seine große Erscheinung verdankte er dem Turm, da der Rest komplett vom KV-1 übernommen wurde.

Der Turm beherbergte eine große 152-mm-Haubitze. Sie konnte jeden damaligen Panzer ohne Probleme vernichten. Leider war ihr Munitionsvorrat extrem beschränkt, auf nur 36 Schuss. Auch mußte er auf komplett ebenem Boden stehen, um den gewaltigen Turm überhaupt drehen zu können.

Dieses Ungetüm hatte aber ein großes Problem, es hatte dieselben Kinderkrankheiten wie der KV-1. Viele blieben aufgrund technischer Probleme liegen. Nach nur 334 produzierten Panzern musste die Produktion im Oktober 1941 aufgrund des deutschen Vormarsches eingestellt werden.

Im Nachhinein stellte dieses Monstrum eine Fehlentwicklung da. Es war weder Sturmgeschütz, noch Panzer oder gar Panzerhaubitze. Keine der Panzerarten wurde es komplett gerecht. Für einen Panzer zu unbeweglich, als Sturmgeschütz zu riesig und als Panzerhaubitze fehlte es an Einrichtungen für indirektes schießen.

Entwicklung
Als der KV-1 akzeptiert wurde, kämpfte er im Winterkrieg. Während des Konfliktes forderte das Oberkommando einen Kampfpanzer mit stärkerer Bewaffnung. Dieser Panzer sollte feindliche Bunker und Befestigungen zerstören können. Der KV-1 als Plattform war ideal. Nach nur zwei Wochen konnte das Projekt bereits abgeschlossen werden. Die Bewaffnung bildete eine 152-mm-Haubitze Mod. 1909/1930 (später durch die M10 Model 1938/1940 ersetzt). Der Turm, der diese große Haubitze beherbergte, wurde MT-1 genannt.

Schon am 10. Februar 1940 konnten die ersten Tests beginnen. Obwohl ein paar KV-2 an die finnische Front geschickt wurden, nahmen sie nicht an den Kämpfen teil. Ein zusätzliches MG wurde hinten in den Turm eingebaut, um ihn vor Infanterieangriffen von hinten schützen zu können. Es wurde aber nicht nur die 152 mm Haubitze M10 getestet. Ebenfalls wurde die 107 mm ZIS-6 in den Turm eingebaut. Diese Kanone sollte für die späteren schweren Panzer dienen. Allerdings schlugen die Tests fehl und so kam sie nicht zur Einführung. Auch die 85-mm-Kanone F-39 wurde getestet, über die Resultate ist allerdings nichts bekannt.

Um Verwechslungen zu vermeiden wurde der seit 1940 produzierte Panzer 1941 in KV-2 umgenannt. Vorher wurde er KV-1 vom "großen" Bruder dadurch unterschieden, das man ihn einen einfach "KV-1 mit kleinem Turm" nannte und den späteren KV-2 " KV-1 mit großem Turm".

KV-2 A
Er basierte auf dem Standardlaufwerk des ersten KV-1 Modells. Er war ausgerüstet mit der 152-mm-Haubitze. Er besaß einen V12-Dieselmotor mit 550 PS.

KV-2 B
Der KV-2 B hatte das etwas verbesserte Laufwerk der späteren KV-1 Modelle. Er ist äußerlich leicht zu erkennen. Der Turm läuft zum Heck hin spitzer zu und hat auch eine geänderte Walzenblende. Der gesamte Panzer wuchs so auf eine größe von 4,17m an.

Das MG des Fahrers wurde entfernt. Auch die länge der Haubitze wurde verringert.

Insgesamt gesehen war das neue Modell ein Rückschritt. Es wurden nur wenige Panzer dieser Ausführung gebaut.


Besatzung    6
Länge    7,00 m
Breite    3,32 m
Höhe    3,20 m
Masse    57 t
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung    Stahl
75–110 mm Turm
60–75 mm Wanne
Hauptbewaffnung    152 mm Modell M10 Haubitze
36 Schuss Munitionsvorrat
Sekundärbewaffnung    2 × DT Maschinengewehr
Beweglichkeit
Antrieb    V12 Diesel
600 PS
Federung    Torsionsstab
Höchstgeschwindigkeit    25 km/h
Leistung/Gewicht    10,52 PS/t
Reichweite    250 km


Panzerkampfwagen KW-II[1]
0Allgemeine Eigenschaften
Besatzung    sechs Soldaten
Gefechtsgewicht    52 t
Bodendruck    0,84 kg/cm2
Länge    7,10 m (Serienfz/Rohr 12h)
Breite    3,35 m
Höhe    3,28 m
Bodenfreiheit    43 cm
Kettenbreite    70 cm
0Bewaffnung
Hauptbewaffnung    15,2 cm Haubitze M-10S L/24
Sekundärbewaffnung    3-4 × MG DT 7,62 (Serienfz)
Kampfbeladung HW    36 Geschosse
Kampfbeladung MG    3055 Schuss
0Fahrleistung
Motor    W2 Diesel
Kühlung    Wasser
Hubraum    38,9 l
Bohrung / Hub    150/180 mm
maximale Umdrehung    1900 / 2000 U/min.
PS    550 / 600 PS
Motoreffektivität    14,5 PS/l
Leistungsgewicht    10,6 PS/t
Getriebe    5V, 1R (fünf Vorwärts - ein Rückwärtsgang)
Höchstgeschwindigkeit Straße    35 km/h
Kraftstoffvorrat    650 l
Reichweite Straße    220 km
Reichweite Gelände    130 km
Lenkung    Lenkbremsen
Laufrollen    6
Federung    Drehstäbe
Watfähigkeit    145 cm
0Panzerung
Wannenbug    75 mm
Wannenseite    75 mm
Wannenheck    75 mm
Wannendach    40 mm
Wannenboden    35 mm
Turmblende    90 mm
Turmfront    110 mm
Turmseite    75 mm
Turmheck    75 mm
Turmdach    35 mm

Kampfverhalten

das Kampfverhalten der KV2 ist am effektivsten wenn man aus hinterer Stellung das Gefechtsfeld abgeckt.
offensives und aggresives Kampfverhalten führt bei diesem Panzer weniger zum Erfolg.durch seine langsame Geschwindigkeit und  Schwerfälligkeit wird er schnell zur "leichten Beute.
bei diesem Panzer ist das Einwinkeln eigendlich überflüssig.er ist von allen Seiten her gleichmäßig stark gepanzert,und kann mehrere Treffen im direkten Kampf absorbierer.

Ein großer Nachteil ist seine sehr lange Ladezeit,was ihn gegen kleine und wendige Panzer wenige Vorteile bringt.

Viel Fun hier...






It's Basstime now!!!

































































































































 
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